Gartengeräte

Heckenscheren Vergleich: Mechanische, elektrische oder Benzin Heckenschere?

Heckenschere Test

Gartenbesitzer benötigen eine Heckenschere, um Hecken und Gehölz regelmäßig in Form zu stutzen. Die Heckenschere sollte je nach persönlichem Bedarf ausgewählt werden, da zahlreiche Varianten von Heckenscheren auf dem Markt sind, die sich in vielerlei Hinsicht unterscheiden. Vor dem Kauf sollten sich Heckenbesitzer über die Größe und Höhe der Hecke oder des Gehölzes Gedanken. Eine maßgebliche Rolle spielt auch die Beschaffenheit der zu schneidenden Hecken.

Arten von Heckenscheren

Generell unterscheidet man zwischen fünf unterschiedlichen Arten von Heckenscheren.

  • manuelle Heckenschere für alle Hecken
  • elektrische Heckenschere für kleine und mittelhohe Hecken
  • Akku-Heckenschere für kleine und mittelhohe Hecken
  • Benzin Heckenschere für alle Hecken
  • Teleskop Heckenschere für hohe Hecken

Mechanische Heckenscheren

Heckenscheren, die manuell bedient werden, sind ideal für den Schnitt von heiklen Kanten und Ecken einer Hecke. Der Kauf einer rein mechanisch betriebenen Heckenschere ist sinnvoll, wenn das Gehölz nur ein Mal pro Jahr in Form geschnitten werden muss.

Gärtner können zwischen Handheckenscheren und Astscheren in unterschiedlichen Größen wählen. Einige Modelle sind mit einem ausziehbaren Holmen ausgestattet, an denen Griffe aus Holz oder Kunststoff angebracht sind. Bei manchen Astscheren gehen die Griffe direkt in die Schneide über, bei anderen liegt ein optimierendes Getriebe zwischen Griff und Schneide.

Für das Auslichten und Gehölz, welches schwer zugängliche ist, empfehlen sich manuelle Heckenscheren. Diese sollten eine Schnittlänge von 25 cm aufweisen.

Eine Schnittlänge von 40 cm ist ideal für niedere und kleine bzw. mittelhohe und normal große Hecken.

Im Gegensatz zu allen anderen Arten von Heckenscheren verursachen die manuell bedienbaren Modelle keinen Krach. Gärtner können die Hecken somit schon in den frühen Morgenstunden, während der Mittagszeit, an Feiertagen und Wochenenden zurückstutzen.

Wer seine Hecke per Hand in Form bringt, kann schöne Übergänge bei Ecken und Kanten schneiden und es ist auch möglich, empfindliches Gehölz zu schneiden.

Mit einer manuellen Heckenschere fällt es leicht, schwer erreichbare Stellen mühelos zu formen.

Im Gegensatz zu elektrischen, benzin- und akkubetriebenen Heckenscheren sind manuell zu bedienende Modelle wesentlich handlicher und leichter. Die Arme und Schultern ermüden nicht so schnell und die Gartenarbeit fällt nicht so schwer.

Gärtner, die große Flächen stutzen oder ihre Hecken mehrmals jährlich schneiden, sollten zu Heckenscheren mit Akku-Betrieb, elektrischen oder benzinbetriebenen Modellen greifen, da das manuelle Schneiden viel Zeit in Anspruch nimmt.

Vorteile von mechanischen Heckenscheren

  • keine Lärmentwicklung
  • ideal für kleine Hecken, Ecken und Kanten
  • perfekt für das Auslichten
  • perfekt für schwer erreichbare Stellen
  • Handlichkeit und geringes Gewicht
  • Wartung und Pflege ist unkompliziert
  • Wartung und Pflege ist unkompliziert

Nachteile von mechanischen Heckenscheren

  • bei hohen Hecken problematisch
  • nicht für große Flächen geeignet
  • nicht ideal, wenn Hecken mehrmals jährliche getrimmt werden

Elektrische Heckenscheren

Hierbei handelt es sich um Gartengeräte, die kabelgebunden sind. Elektrische Heckenscheren sind perfekt für Gärtner, die große Flächen zurückschneiden oder ihre Hecken mehrmals pro Jahr in Form bringen.

Im Gegensatz zu akku- und benzinbetriebenen Heckenscheren ist bei den Elektro-Heckenscheren keine Pause notwendig, um beispielsweise den Akku zu tauschen oder um Benzin nachzufüllen. Ist die Heckenschere erst einmal an das Stromnetz angeschlossen, so kann die Gartenarbeit ohne Unterbrechung durchgeführt werden.

Mit einer elektrisch betrieben Heckenschere können Hecken und andere Hölzer binnen kürzester Zeit zurückgeschnitten werden.

Die Elektro-Heckenschere muss stets mit Strom versorgt werden. Die Stromversorgung kann sich in einem weitläufigen Garten als schwierig erweisen.

Das Kabel muss verlegt, stets im Auge behalten und wieder verräumt und verstaut werden.

Im Gegensatz zu manuell betriebenen Heckenscheren bringen elektrische Modelle mehr Gewicht auf die Waage. Finger, Arme und Schultern werden ebenso mehr belastet wie der Nacken und Rücken.

Ein unachtsamer Moment und es kann passieren, dass das Kabel versehentlich durchgeschnitten wird.

Wer sich für eine elektrische Heckenschere entscheidet, muss damit rechnen, dass die Nachbarn gestört werden. Somit empfiehlt es sich, die Hecken nur an Werktagen bzw. nach Absprache mit den Nachbarn zu schneiden.

Vorteile von elektrischen Heckenscheren

  • ideal für kleine und mittelhohe Hecken und große Flächen
  • keine Unterbrechung
  • Zeitersparnis

Nachteile von elektrischen Heckenscheren

  • Steckdose erforderlich
  • Kabel
  • hohes Eigengewicht
  • Risiko, Kabel zu durchtrennen
  • Lärmbelästigung

Akku-Heckenscheren

Diese Gartengeräte bieten sich an, wenn der Heckenschnitt mehrmals jährlich erfolgt und wenn großflächige Hecken zurückgeschnitten werden.

Aufgrund des Akku-Betriebs können sie auch fern jeder Steckdose eingesetzt werden.

Akku-Heckenscheren sind wesentlich leiser als elektrisch betriebene Modelle und die Geräuschentwicklung ist gering. Gärtner können den Heckenschnitt in den frühen Morgenstunden, mittags, abends und an Wochenenden vornehmen, ohne die Nachbarn zu stören.

Diese Modelle bieten den Vorteil, dass kein lästiges Kabel im Weg ist, welches aus Versehen durchtrennt werden kann.

Die innovative Lithium-Ionen-Technik ist wegen der hohen Energiedichte und der schnellen Ladefähigkeit Standard bei Heckenscheren mit Akku-Betrieb. Beim Kauf sollte man lieber ein paar Euro mehr investieren als einen preisgünstigeren Akkutyp zu erwerben. Die billigeren Akkus sind nicht nur schwerer, auch die Betriebszeiten sind um einiges kürzer. Zudem dauert es länger, bis der Akku voll aufgeladen ist.

Wer sich für eine Akku-Heckenschere interessiert, sollte unbedingt zu einen hochqualitativen Lithium-Ionen-Akku greifen! Es ist ratsam, einen geladenen Ersatzakku bereitzuhalten.

Meist sind Heckenscheren mit Akku-Betrieb ein wenig leistungsschwächer als elektrisch betriebene Gartengeräte. Die Bedriebsdauer dieser Modelle ist aufgrund der Kapazität des Akkus zeitlich limitiert. Es ist ratsam, einen extra Akku vor dem Heckenschnitt aufzuladen und bereitzustellen.

Billige akkubetriebene Modelle kosten rund 40 Euro, größere Akku-Heckenscheren sind für 50 und 120 Euro erhältlich und professionelle Geräte kosten zwischen 350 und 600 Euro.

Vorteile von Akku-Heckenscheren

  • ideal für kleine und mittelhohe Hecken
  • Zeitersparnis
  • kein Stromnetz notwendig
  • umweltfreundlich (keine Abgase)
  • geringe Geräuschentwicklung
  • handlich
  • geringes Gewicht

Nachteile von Akku-Heckenscheren

  • nicht ideal für große Flächen
  • nicht so leistungsstark
  • begrenzte Betriebsdauer

Benzin-Heckenscheren

Profis greifen häufig zu leistungsstarken Benzin-Heckenscheren, da diese zahlreiche Vorteile vereinen, die beim Schneiden von großen Flächen und allen Höhen der Hecken hilfreich sind. Weder alte noch dicke Äste stellen für Benziner ein Problem dar. Da eine Benzin-Heckenschere vom Stromnetz unabhängig ist, kann sie überall eingesetzt werden. Verglichen mit Akku-betriebenen Modellen sind Benzin-Heckenscheren weitaus leistungsstärker. Binnen kurzer Zeit sind die Hecken in Form geschnitten.

Diese Modelle sind jedoch ein weniger komplizierter in der Handhabung und Wartung als andere Heckenscheren-Typen. Es kann vorkommen, dass das Benzin während des Stutzens ausgeht und nachgefüllt werden muss.

Da Benzin-Heckenscheren mehr Gewicht auf die Waage bringen als andere Modelle, ist der Kraftaufwand weitaus höher. Speziell beim über Kopf Arbeiten ist eine hohe Kraftanstrengung notwendig.

Sowohl die Abgas- als auch Lärmwerte sind bei Benzinern im oberen Bereich anzusiedeln.

Gärtner, die mit einer Benzin-Heckenschere arbeiten, nehmen einen Benzingeruch bei der Gartenarbeit wahr.

Vorteile von Benzin-Heckenscheren

  • professionelles Leistungsspektrum
  • ideal für niedere, mittelhohe und hohe Hecken
  • perfekt für große Flächen
  • hervorragend für alte und dicke Äste
  • sehr gut für den regelmäßigen Gebrauch geeignet
  • kein Stromanschluss, Akku oder Generator erforderlich
  • Mobilität
  • viel Power
  • Zeitersparnis

Nachteile von Benzin-Heckenscheren

  • hohe Lärmentwicklung
  • Abgase
  • Geruch
  • aufwendigere Handhabung und Wartung als bei anderen Typen von Heckenscheren
  • Lärmbelästigung
  • nicht so handlich
  • hohes Eigengewicht

Teleskop Heckenscheren

Teleskop Heckenschere

Bei diesen Modellen sorgt der Haltegriff und nicht die Schnittlänge der Heckenschere für eine enorme Reichweite. Mit den sogenannten Stabheckenscheren können hohe Hecken teilweise ohne eine Leiter gestutzt werden.

Es handelt sich hierbei entweder um mechanisch betriebene Modelle oder um Elektro Heckenscheren.

Diese Variante bietet sich an, um Hecken und Gehölz in jeder Größe unkompliziert zu schneiden. Teleskop-Heckenscheren sind multifunktional einsetzbar. Dank dem Teleskoparm ist es möglich, weit entfernte Äste zu stutzen.

Mit beiden Arten lassen sich Gartenarbeiten rückenschonend ausführen.

Vorteilhaft ist, dass Stabheckenscheren ein geringes Eigengewicht aufweisen und somit wenig Kraftaufwand erforderlich ist.

Die langen Heckenscheren sind bequem zu halten und leicht zu führen. Oftmals müssen zum Schneiden die Arme nicht einmal weit ausgestreckt werden und auf eine Leiter kann bei mittelhohen Stauden verzichtet werden.

Der Kraftaufwand ist bei den manuell betriebenen Teleskop-Heckenscheren höher als bei den elektrischen Varianten.

Gärtner profitieren auch von der leichten Handhabung und dem effizienten Ergebnis. Kanten und Ecken können optisch ansprechend in Form gebracht werden.

Im Gegensatz zu elektrischen, akkubetriebenen und benzinbetriebenen Heckenscheren sind die Teleskop-Gartenhelfer leise. Gartenarbeiten sind somit an sieben Tagen der Woche zu jeder Tageszeit möglich. Mechanische Stabheckenscheren sind umweltfreundlicher als elektrisch betriebene Modelle.

Teleskop-Modelle mit Elektrobetrieb benötigen eine Stromversorgung, also eine nahe gelegene Steckdose. Meist ist ein langes Zusatzkabel notwendig, welches mit Bedacht verlegt werden muss, um es nicht versehentlich zu durchtrennen.

Vorteile von Teleskop-Heckenscheren

  • ideal für alle Höhen von Hecken
  • perfekt für kleine Flächen und weit entfernte Äste
  • rückenschonend
  • geringes Eigengewicht
  • wenig Kraftaufwand
  • leichte Handhabung
  • geringe Geräuschentwicklung

Nachteile von Teleskop-Heckenscheren

  • nicht ideal für große Flächen
  • zeitaufwendig
  • elektrisch betriebene Modelle benötigen Stromversorgung
  • Kabel bei Elektro-Teleskop-Heckenscheren
  • elektrisch betriebene Modelle sind nicht umweltfreundlich
  • Geräuschentwicklung bei elektrischen Teleskop-Heckenscheren

Kaufkriterien

Folgende Kriterien sollten vor dem Kauf überlegt werden, um die individuell passende Heckenschere zu erwerben.

Gewicht

Das Eigengewicht der Heckenschere ist bedeutend. Generell gilt: je geringer das Eigengewicht, desto geringer die Anstrengung speziell bei längerem Arbeiten oder beim Schneiden über Kopf. Mit einer leichten Heckenschere können Gärtner verwinkelte Stellen Kraft schonender und einfacher schneiden.

Ergonomie

Das zweitwichtigste Kriterium ist die perfekte Ergonomie der Heckenschere. Die marktführenden Produzenten stellen Modelle her, welche beim Halten der Heckenschere das ideale Gleichgewicht herstellen. Die Muskeln werden nicht so stark beansprucht und das Stutzen fällt leichter. Es ist empfehlenswert, die Schere vor dem Kauf zu testen.

Leistung

Je nach Art des Antriebs sollten Heckenbesitzer darauf achte, dass die Leistung dem Verwendungszweck angepasst ist. Dieser Wert wird sowohl durch die Messerlänge und die Schnittstärke bestimmt. Wer seine Hecke nur ein- bis zweimal jährlich schneidet, benötigt ein leistungsstarkes Modell, da dickere Äste durchtrennt werden müssen.

Generell ist eine leistungsstarke Heckenschere vorzuziehen.

Wartung

Fast wartungsfrei sind Heckenscheren, die mechanisch, elektrisch und per Akku betrieben werden. Bei diesen Modellen ist neben der trockenen Lagerung lediglich das Beseitigen von hartnäckigem Schmutz auf den Messern notwendig.

Benzin Heckescheren sind aufwendiger in der Wartung. Die Zündkerzen und der Luftfilter müssen regelmäßig kontrolliert werden. Wichtig ist, auf das Verhältnis von Öl und Benzin zu achten.

Vor dem Schneiden sollten alle Schrauben nachgezogen werden und auch das Schleifen und Ölen der Schnittmesser ist von Zeit zu Zeit notwendig.

Preis

Manuelle Heckenscheren kosten rund 20 Euro, etwas teurer sind elektrische und akkubetriebene Modelle mit etwa 50 Euro und für rund 100 Euro werden Benzin-Heckenscheren angeboten.

Dicke der Messer

Wer dicke und alte Äste schneiden möchte, sollte ein Modell mit weit auseinander liegenden Messern erwerben.

Lärm

Die Lärmentwicklung ist bei Benzin-Heckenscheren am größten, es folgen die elektrisch betriebene Modelle und die Akku-Heckenscheren sind ziemlich leise. Keinen Lärmpegel verursachen mechanische Varianten.

Schnittlänge

Die Schnittlänge ist bei der Kaufentscheidung sehr wichtig. Ein längeres Schwert kann eine größere Fläche der Hecke schneiden und somit Zeit sparen.

Es gilt zu bedenken, dass ein langes Schwert mehr Leistung erfordert und somit das Eigengewicht des Gartenhelfers erhöht. Die Schnittfläche ist immer kleiner als das Schwert lang ist. Für verwinkelte Stellen empfiehlt sich ein kürzeres Modell.

Messer

Das einfach gegenläufige Messer verfügt über eine unbewegliche Schneide während die andere Schneide in Bewegung ist und die Schneidebewegung ausführt.

Bei einem doppelt gegenläufigen Messer sind beide Messer beweglich und somit profitiert die Qualität des Schnitts.

Messerstoppfunktion

Elektrische Heckenscheren sollten über eine Messerstoppfunktion verfügen. Es wird verhindert, dass die Messer nach dem Abschalten des Geräts weiterlaufen und versehentlich Kabel durchtrennen oder Personen verletzen.

Sicherheitsschalter

Eine Sicherheitsschaltung setzt sich aus zwei Schaltern zusammen. Möchte man die Heckenschere einschalten, so müssen beide Schalter gleichzeitig gedrückt werden.

Tragekomfort und Ergonomie

Vor dem Kauf sollte die Schere unbedingt einmal in der Handel liegen, um sich vom Eigengewicht, der Ergonomie und dem Tragekomfort zu überzeugen. Empfehlenswert sind Modelle mit ergonomischen Griffen, die ausgezeichnet ausbalanciert sind.

Handschutz

Vorteilhaft ist ein großzügiger, transparenter Handschutz.

Überlastungsschutz bei elektrischen Modellen

Damit der Motor geschützt ist, wenn dicke Äste blockieren, sollte die elektrische Heckenschere mit einem Überlastungsschutz ausgestattet sein.

Antivibrationssystem für große Flächen

Diese Funktion ist speziell beim Schneiden von großen Flächen ratsam, um Durchblutungsstörungen vorzubeugen. Geräte mit Antivibrationssystem schützen vor einer raschen Ermüdung.

Schallleistungs- und Schalldruckpegel

Damit die Ohren keinen Schaden nehmen, sollte der Schalleistungspegel, also der LpA,- und der Schalldruckpegel, der sogenannte LwA beachtet werden. Angaben von nur einem Wert sind nicht aussagekräftig.

Leistungsdauer und Ladegeschwindigkeit bei Akku-Heckenscheren

Die Leistungsdauer ist ebenso wichtig zu berücksichtigen wie die Ladedauer.

Empfehlenswert sind Modelle mit einem langlebigen Lithium-Ionen-Akku.

Wo kann man Heckenscheren kaufen?

Heckenscheren findet man in Baufachmärkten und auch im Gartencenter. Vorteilhaft ist, dass Heckenbesitzer das Arbeitsgerät vor dem Kauf genau im Geschäft begutachten können. Beim Probetragen bietet sich die Möglichkeit, sich vom Gewicht, der Ergonomie und dem Tragegefühl zu überzeugen.

Alternativ bietet sich der Kauf in einem online Shop an. Die Auswahl ist enorm, es ist möglich einen Preisvergleich anzustellen und natürlich helfen auch Test- und Kundenberichte.

Wo kann man Heckenscheren ausleihen?

Sowohl der Großteil der Baumärkte und Gartencenter als auch einige online Shops bieten die Möglichkeit, Heckenscheren gegen Gebühr zu auszuleihen.

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